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IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
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Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

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Wenn Mama nicht mehr da ist: Was bleibt

Smooli

Von Smooli in Unerhört, aber nicht stumm - Der Ruf des deutschen Films

Wenn Mama nicht mehr da ist: Was bleibt

Daten zum Film
Titel
: Was bleibt (2012)
Regie
: Hans-Christian Schmid (Crazy)
Darsteller
: Lars Eidinger, Corinna Harfouch
Laufzeit
: 85 Minuten
Genre
: Drama
Preise
: u.a. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern - Hauptpreis, Preis der deutschen Filmkritik für Lars Eidinger

Story:
Auf Wunsch seiner Mutter Gitte fährt Marko, der seit Jahren in Berlin lebt, zu seinen Eltern aufs Land. Seine Hoffnung auf ein ruhiges Wochenende im Kreis der Familie erfüllt sich nicht. Unerwartet für alle offenbart Gitte, dass es ihr nach langer psychischer Krankheit wieder gut geht. Als einziger entspricht Marko ihrer Bitte, sie von nun an als vollwertiges Mitglied der Familie zu behandeln, und bringt damit nicht nur die vermeintlich gut eingespielte Beziehung seiner Eltern aus dem Gleichgewicht.

Auszug aus der Kritik:
[...] Sicherlich, es wirkt etwas abgeschmackt, wenn Was bleibt – so wie es Usus in der filmischen Kulturlandschaft Deutschlands scheint - die Probleme des Mittelstandes aufgreift. Die Nüchternheit, mit der Hans-Christian Schmid seinen Duktus auskleidet, lässt Was bleibt auf diffuse Art und Weise am Zuschauer vorbeilaufen. Das bedeutet nicht, dass man sich nicht emotional auf die Geschichte einlassen könnte, aber Schmid reduziert die Lautstärke derart stringent auf ein Minimum und verweigert sich jeder großen Geste, dass die Lügengebäude nicht mit einem Knall zusammenbrechen, sondern in Stille. Das mag dem Thema des Filmes, nämlich der Unfähigkeit des Handelns, durchaus dienlich sein, gestaltet das Seherlebnis aber zu einer nach außen abgeschotteten Suche nach Verantwortung. Würden die Schauspieler, allen voran der begnadete Lars Eidinger, nicht gänzlich in ihren Rollen aufgehen, dieser Film würde vermutlich auch in Stille sterben. Ganz heimlich, ganz unscheinbar. [...]

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