{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

Quelle: themoviedb.org
Trailer

Verfügbar auf

Inhalt

Samantha und Zach McCall sind auf ihrer Hochzeitsreise. Nach einer rätselhaften Nacht, an die sich beide nicht mehr erinnern können, wird Samantha schwanger. Zach hält die Schwangerschaft mit der Kamera fest und bemerkt dabei, dass Samantha sich seltsam verändert, was das junge Paar aber zunächst dem Stress zuschreibt. Als die Monate jedoch vergehen, wird deutlich, dass die mysteriösen Veränderungen ihres Körpers und ihres Geistes einen viel unheilvolleren Ursprung haben...
Quelle: themoviedb.org

Kritik

Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, Regisseure diverser Kurzfilme, bekamen nun mit "Devil's Due – Teufelsbrut" erstmals die ganz große Gelegenheit, endlich mal global in Form eines kompletten Spielfilms in der Kinolandschaft mitzuspielen. Vermutlich haben sie sich damit aber keinen Gefallen getan, denn ihr Debüt wird schnell in Vergessenheit geraten, was wohl noch das kleinste aller möglichen Übel wäre.

Der Markt wird heutzutage mit Found-Footage Filmen förmlich überschwemmt, nur noch selten befindet sich unter ihnen noch eine originelle Idee. "Devil's Due – Teufelsbrut" macht sich gar nicht erst die Mühe, innovativ oder gar clever sein. Wozu auch? Billig produziert, einfach umgesetzt und dennoch ausreichend Gewinne einfahren. Klappt im Genre nahezu immer. Die "Rosemaries Baby"-Kopie für Arme im Wackel-Video Gewandt bedient sich einfach der auch schon mehrfach eingesetzten Ideen seiner Genrekollegen und setzt diese noch nicht einmal handwerklich gut um. Jeder Schocker kündigt sich bereits im Vorfeld deutlich an und verfehlt damit jegliche Wirkung. Und dazwischen herrscht nichts weiter als gähnende Leere. Leere, die von zwei austauschbaren No-Names ohne jegliche Charaktertiefe verzweifelt zu füllen versucht wird, indem die zwei in ihrem Alltag jeden noch so uninteressanten Quatsch auf Video aufzeichnen. Dazwischen passiert hin und wieder mysteriöser Shit aus dem 0815-Horrorkatalog, darunter plötzliches Nasenbluten beistehender Menschen, mysteriöse Gestalten, die draußen im Garten das Haus anstarren, eine Vegetarierin, die Appetit auf Fleisch bekommt oder ein Hund, der ganz aufgeregt den schwangeren Bauch anzubellen beginnt. Wahnsinn. Hört sich zudem irgendwie nach "Paranormal Activity" an? Sieht auch filmisch so aus. Denn hat die Kamera zu Beginn noch logisch gesehen irgendwo Sinn gemacht, werden es mit der Zeit so viele davon und an so bekloppten, nicht nachvollziehbaren Orten, dass man sich nur noch fassungslos an den Kopf fassen kann. Doch das tut man wahrscheinlich ohnehin auch so schon.

Fazit

Weder gruselig noch spannend oder unterhaltsam. Daher machen wir es kurz und knapp: “Devil's Due – Teufelsbrut” lohnt sich einfach in keiner Hinsicht.

Kritik: Sebastian Stumbek

Wird geladen...

×