{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

Quelle: themoviedb.org

Verfügbar auf

Netflix

Inhalt

Anfang der 1990er Jahre inspiriert ein Lehrer eine Gruppe von Teenagern, einen Schülerfilm zu drehen. Sie decken eine Verschwörung auf, die ihre Gemeinschaft vergiftet. Dreißig Jahre später tauchen sie erneut auf diese einschneidende Erfahrung auf.

Kritik

Dass Justin Lins Last Days dieses Jahr in Sundance feiert, dazu noch in der gleichen Sektion wie Amanda McBaines und Jesse Moss‘ (Girls State) jüngster Dokumentarfilm, kann nur ein gutes Vorzeichen sein. Denn die gleichen Ereignisse, die das biografische Drama inspirierten untersuchten McBaine und Moss vor zwei Jahren in ihrer hochgelobten Doku The Mission. Deren Schicksal einer raschen und hoffentlich gelungenen Verfilmung der realen Grundlage wünscht man auch Middletown

Die darin aufgerollte Story besitzt alle nötigen Qualitäten für einen mitreißenden Spielfilm und ist mindestens so spannend wie einer. Vertuschte Verbrechen: check. Jugendliche Held*innen: check. Korrupte Politiker: check. Die Mafia: check. Haufenweise Geld: check. Ökologische Message: check. Ein Typ, der aussieht, als ob er von Woody Harrelson (The Electric State) gespielt werden muss: check! All diese Faktoren vereinten sich 1991 im unscheinbaren Titelort, knapp außerhalb New Yorks gelegen.

Dort nahm Englischlehrer Fred Isseks mit den Schüler*innen der Middletown High School den Kampf gegen die illegale Entsorgung gefährlichen Industrieabfalls auf den örtlichen Mülldeponien auf. Großunternehmen aus New Jersey entledigten sich dort ihren Giftmülls, statt Spezialunternehmen zu beauftragen. Ohne Rücksicht auf das Gesundheitsrisiko für die Gemeinde, deren Trinkwasser bedroht war. Mit Handkameras, Notizbüchern und unermüdlichem Engagement, zogen die Kids in einen Kampf, der bis heute fesselt und bewegt.

Fazit

Das Gute gewinnt nicht immer, wie leider auch die unerschrockenen Protagonist*innen Amanda McBaines und Jesse Moss‘ packenden Dokumentarfilms erfahren mussten. Dennoch inspiriert es. So wie die wahre David-gegen-Goliath-Story, die das Regie-Duo nach über 30 Jahren ausgrub. Vor die Kamera holt die dynamische Inszenierung dafür die meisten der damaligen Teenager, deren Schul-Reportage über die Müll-Verbrechen Originalmaterial aus erster Hand lieferte. Eine ebenso bewegende wie witzige Lektion in Amateurfilmen und Zivilcourage. 

Kritik: Lida Bach

Wird geladen...

×