User-Reviews
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Demonic Toys
Demonic Toys ist für mich ein klassisches Beispiel, wie B-Movie-Horror richtig wirken kann, wenn die Grundzutaten stimmen: Isolation, ontologische Unsicherheit und die subtile Bedrohung durch das Böse, das sich hinter harmlosen Dingen verbirgt. Auch wenn der Film handwerklich kein Meisterwerk ist und einige Darsteller überans...
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Flashback -Mörderische Ferien
Also, „Flashback – Mörderische Ferien“ ist für mich einer dieser Backwoods-Horrorfilme, die man auf den ersten Blick vielleicht unterschätzt, aber die richtig auf der Metaebene wirken. Auf den ersten Blick scheint es nur ein klassischer Slasher zu sein: junge Leute, abgelegenes Ferienhaus, ein Mörder. Aber beim genauen Hinsch...
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Kritik von Monroe
> Meta-Horror: Die erste große Meta-Ebene vor Scream < Freddy’s New Nightmare ist in vielerlei Hinsicht der Vorläufer des Meta-Horrors, der später in Scream populär wurde: Der Film erkennt sich selbst als Film und arbeitet aktiv mit dieser Ebene. Freddy Krueger existiert nicht mehr nur als fiktiver Serienkiller im Rahmen der ...
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The Grey - Unter Wölfen
Ausführliche Analyse zu The Grey – Unter Wölfen Einleitung: The Grey ist ein Survival-Thriller aus dem Jahr 2012, der von Joe Carnahan inszeniert wurde. Der Film erzählt die Geschichte einer Gruppe von Überlebenden, die nach einem Flugzeugabsturz in der Wildnis Alaskas gestrandet sind und sich mit der Bedrohung durch Wölfe un...
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The Grey - Unter Wölfen
Filmkritik: The Grey – Unter Wölfen (2011) The Grey ist kein klassischer Horrorfilm, aber er erzeugt eine Wirkung, die dem Horror nahekommt, weil er die Urängste des Menschen unvermittelt und kompromisslos erfahrbar macht. Von der ersten Minute an ist klar: Die Natur ist hier nicht Kulisse, sondern Antagonist, eine lebensfein...
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Kritik von Monroe
Entwicklung und Hintergründe von Nightmare 2 – Die Rache 1. Entstehung und Produktion: Nightmare 2 wurde 1985 veröffentlicht und ist die direkte Fortsetzung des erfolgreichen Horrorfilms A Nightmare on Elm Street von 1984. Die Produktion wurde von New Line Cinema übernommen, die mit dem ersten Teil einen großen Erfolg landete...
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Kritik von Monroe
Starker Film,... perfekt, ... ein irrer One Take Trip :D Wirkung statt Erklärung – ein französischer Ausnahme-Horror MadS ist kein Film, der erzählt. Er passiert. Und genau darin liegt seine enorme Stärke. Von der ersten Minute an verweigert sich der Film allem, was Horror oft kaputtmacht: keine Exposition, keine psychologisc...
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Kritik von Monroe
Die Rückkehr des grundlosen Horrors The Strangers ist ein Film, der sich konsequent weigert, dem Zuschauer Trost zu spenden. Keine Erklärung, kein psychologisches Profil, keine Katharsis. Stattdessen konfrontiert er uns mit einer der ältesten und zugleich modernsten Ängste: der Vorstellung, dass Gewalt nicht motiviert sein mu...
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Kritik von Monroe
Filmanalyse: Freitag der 13. Teil VI – Jason Lives (1986) Ironie, falsche Ordnung und die Rückkehr des Mythos Mit Freitag der 13. Teil VI – Jason Lives vollzieht die Reihe einen bemerkenswerten Richtungswechsel. Nach dem düsteren, psychologisch aufgeladenen Ein neuer Anfang entscheidet sich der Film bewusst für Ironie, Tempo ...
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Kritik von Monroe
Lange bevor Scream (1996) den Slasher dekonstruiert und seine eigenen Regeln offenlegte, hatte Freitag der 13. – Ein neuer Anfang bereits etwas radikal Unheimliches getan: Er hatte den Killer entmystifiziert, ohne ihn zu entkräften sondern sogar zu verstärken. Jason Voorhees wird hier nicht als Körper, sondern als Konzept ver...