User-Reviews
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Kritik von happyondr
Ist die Existenz Lolas Wahrnehmung oder warf etwa das Schicksal Pfeile in die Augen der Liebenden? Tykwer stellt folgende Hypothese auf: »es gibt x, für einige x gilt...« im Kontrast zu »für alle x gilt...« Zwischen schnellen Schnitten, einem Irrgarten aus surrealen Existenzbereichen und Parallelwelten - umrandet von einer te...
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Kritik von happyondr
Diese Kritik enthält Spoiler.
Das Euathlos-Paradoxon als Verbildlichung einer gezüchtigten Generation in der Vorkriegzeiz, die Haneke im Blitzlicht ihrer Opfer und Schuldigern skizziert und proleptisch auf die gesellschaftichen Strömungen eingeht, die Deutschland 18 Jahre später vom Faschismus träumen lassen. Unterdrückte Wut in Norddeutschland: Die Pasto...
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Deep Throat
"Hard to swallow, but fun to watch." Das folgende Review wurde von einem Rezensenten geschrieben, der schon extrem Pornogeschädigt ist: Linda (Linda Lovelace) gesteht ihrer Freundin Helen (Dolly Sharp) die den Sex in vollen Zügen genießt, daß sie noch nie zum Orgasmus gekommen ist. Helen organisiert eine Orgie für Linda, doc...
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Dead Man
Unaufhaltsam durchdringt die Eisenbahn die zerstörte Wildnis, bis sie in der vermeintliche Zivilisation ihr Ziel findet. Abgebrannte Indianerdörfe und belustigende Büffelwettschießen lassen darauf schließen, wie der Fortschritt in der Natur wütet. Mitten in dem röhrenden Ungetüm von Eisenbahn befindet sich auch der scheue Buc...
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Kritik von Gertschi
Fleischgewordene Cinderella-Story Es war einmal ein Millionär (Richard Gere), der traf eines Tages zufällig eine Hure (Julia Roberts). Und die war, man sieht's, eine sehr pretty woman. Das kesse, ziemlich vulgäre Flittchen, das ihm sofort zwischen die Beine greift, amüsiert den distinguierten Börsenhai. Er nimmt sie mit, läß...
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Kritik von AlexTickman
Absoluter B-Movie mit Dolph Lundgren als kuffender Drummer in einem naja Geiselbefreiungsfilm, der mit Klischees und Schwachsinn villgestopft ist. Und es spielt tatsächlich jemand mit, der Clement von Frankenstein heißt, wtf? Kann man sich mal angucken, aber erwarten sollte man nichts, dann machts sogar Spaß.
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Fellinis Stadt der Frauen
Ein Rummelplatz der Illusionen Wenn Maestro Federico Fellini einen neuen Film drehte, so war das alleine schon eine glanzvolle Inszenierung für sich, ein Ereignis mit Höhen und Tiefen, mit Schlagzeilen, Auseinandersetzungen und eine scheinbar wohl ausgeklügelten Dramaturgie, deren Effekt gezielt ist: Aufmerksamkeit zu errege...
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Kritik von Gertschi
"Gooble Gobble , one of us , one of us !" Monster und Monströsitäten gelten in unserer aufgeklärten Zeit fast schon nicht mehr als Horrorfaktoren. Ein Gutsverwalter bezeichnet am Anfang von Tod Brownings "Freaks" die Zirkusfreaks, also die 'Launen der Natur' , als 'Monströsitäten, die bei der Geburt getötet werden sollten'; d...
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Kritik von WilliamWhyler
Der Fremde in London. And Nothing to loose. Regie Martin Campbell, (wir kennen den Bond Macher von Casino Royale, Golden Eye etc.) Doch dieses mal nicht nur Bond, sondern noch Jacky obendrauf, und Pierce in einem Film. Das verspricht doch schon ein würdiges Level an Unterhaltung. Der alte Haudegen Jacky kann´s auch mit Ü60...
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Kritik von Gertschi
Die Kathedrale des Mafia-Kinos Freundschaft und Verrat unter Männern, die sich nicht an die Spielregeln halten und deshalb im oft beschworenen und ebenso oft verurteilten american way of life aufsteigen und fallen, der eine früher, der andere 35 Jahre später, ist in der Tat nichts inhaltlich bewegendes mehr und sicherlich au...