User-Reviews
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Kritik von Erwin
Soeben die Zweitsichtung hinter mich gebracht und "Suicide Squad" hat mir genauso gut gefallen wie beim ersten mal. Margot Robbie rockt einfach als Harley Quinn, genauso wie der Soundtrack. Das Finale trägt zu dick auf, aber das ist eh ein generelles Problem bei den Superheldenfilmen. Ich kann die ganzen schlechten Bewertunge...
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Kritik von WilliamWhyler
Wie viele Filme, (Equilibrium, Gattaca) beschäftigt sich Equals mit der Utopie der Gleichschaltung durch Unterdrückung von Gefühlen, die, wie wir ja wissen, zum Untergang der Menschheit, wie wir sie kennen, geführt hat. Dass man Kirsten Stuart für die Hauptrolle bekommen konnte, spricht schon für sich, da die ja wirklich dank...
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Kritik von WilliamWhyler
Buddy Movie mit zwei Komödien liebenden sympathischen Darstellern die gewohnte Rollen wider Willen abliefern. Zwei Typen die sich gegen alles und jeden wehren müssen. Sam Jackson spielt das aus der Hüfte auch wenn man teils auch merkt, dass die Chemie mit Reynolds (Michael Bryce) nicht wirklich stimmen mag. Es wirkt dann doc...
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Kritik von Erwin
Nun auch endlich mal gesehen und war schon okay. Wie eigentlich immer bei den Marvelfilmen, treffen die nicht meinen Humor und das war auch hier zum größten Teil so. Was nicht heißt, dass ich zwischendurch nicht mal gelacht hätte. Das größte Manko ist aber, was ich bisher bei allen gesehen Marvelfilmen habe (ca. 5), dass ich ...
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Tatort: Stau
Unüblicher Tatort, der genau deshalb so gut ist. Es geht um Menschen, in denen sich jede/r wieder finden kann dort wo sie am ehrlichsten sind: im Auto während eines elendig langen Staus zum Feierabend. Mir gefällt die Herangehensweise an den Tatort. Dadurch gibt es keine nervigen Nebenschauplätze und automatisch sind die Ermi...
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Kritik von Vitellone
Wie ein Sargdeckel schließt das Cabrio sein Dach über den Figuren, das Auto wird als zentrales Motiv gleichermaßen zum Grab und Sehnsuchtsort des Films. Autounfälle und Sex. Was zunächst im abgetrennten Gleichschritt stattfindet, verdichtet Regisseur David Cronenberg mit fortschreitender Laufzeit zusehends, bis beide Elemente...
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Atomic Blonde
Mit einer Archivaufnahme zu Beginn steckt Atomic Blonde seinen Handlungsrahmen in wenigen Sekunden ab. Berlin, Herbst 1989, kurz vor dem Mauerfall und obwohl der Film schleunigst behauptet kein Interesse am Ost-West-Konflikt zu haben, kommt er nicht ohne das ein oder andere Bild mit weltpolitischer Spannung aus. Nichtsdestotr...
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Kritik von Souli
Eine befremdliche Parforcejagd. Tetsuya Nakashima fordert den Zuschauer über eine viel zu lange Laufzeit von 120 Minuten permanent heraus. Das ist kein Film, das ist ein rasendes, gnadenlos getriebenes, grenzgängerisches Schnittgewitter. Ein Vater begibt sich hier auf die Suche nach seiner Tochter, so die Ausgangslage. Was ko...
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Little Evil
Die kleinen Verbalen Anspielungen und Zwischentöne sind nett gesetzt, von Eli Craig, der hier das Rad des Bösen Kindes nicht neu erfindet, es aber karikaturesk auf die Spitze treibt, mit fast allen Szenen, in denen man ein böses Kind schon einmal gesehen hat. Sturm, Schaukel, etc. Gespickt mit solider Cast, einer überzeugende...
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Wilde Maus
Was für ein Vogel ist das bitte sehr? Genial verschrobener Wiener Schmae mit schrulligen Top besetzten Charakteren und einer wunderbaren Bilder und Wortsprache. Tolle Aktionen, zwischen menschlicher Chaoten und einer Geschichte „di net nakkerd“ besser sein könnte. Einfach wunderbar. Dennis Moschitto und Jörg Hartmann ( Duis...