User-Reviews
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Kritik von Zustel
Ein kleiner Junge sitzt zu Beginn des neuen Jahrtausends vor dem Fernseher und sieht sich die alten „Godzilla“-Filme an. Auch schaut er Serien wie „Transformers“, später als Jugendlicher „Neon Genesis Evangelion“. Über eine Dekade später sitzt dieser mittlerweile junge Mann im Kino – und wird mit dem Erlöschen der Saalbeleuch...
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Gambit - Der Masterplan
Die Coen Brüder verfolgen wie immer ganz im Sine von Fargo, Big Lebowski, A Serious Man, .. immer diese eine Schiene, es wird etwas geplant und dann geht´s schief. Immer wieder sieht man ein und den gleichen Film mit anderen gut besetzten Darstellern, und immer wieder..findet man das Saukomisch. klasse visuell umgesetzt und s...
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Kritik von D0mas
Über Troja kann man ja sagen was man will. Die Kinoversion ist dabei ein netter, hollywood-Wrap-up der Ilias, der weder große Tiefe, noch wahnsinnige Emotionen entfacht. Aber wie das so oft bei Historienfilmen ist gibt es da noch dieses Ding name s Directors Cut, der eine Version des Films zeigt, die fürs Kino vielleicht zu ...
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Fast & Furious 6
Es ist doch überraschend, dass die Fast and Furious Reihe, trotz 6 Teilen, immer noch zu unterhalten weiß. Klar, die Storys werden immer abstruser, sind aber immerhin noch okay erzählt. Die Dialoge sind auch recht flach. Da wird halt viel rumgelabert und jede Menge Klischeekram rausgehaun, aber hey, für die Reihe funktioniert...
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Wenn Liebe so einfach wäre
Vergnügliche Liebeskomödie, die ihre mangelnde Realitätsnähe durch schlagfertige Dialoge, gelungene Situationskomik und ein feines Gespür für Timing wettmacht, wobei glänzende Schauspieler die Genrekonventionen charmant mit Leben füllen.“ Lexikon des Internationalen Films. Besser könnte ich es auch nicht sagen, Alec Baldwin ...
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Dredd
Joar ne? Stilmittel nennt man das also. Eeeenooorme Zeitluuupen miiiit viiieeel Gliiitzer... Die waren teilweise so langgezogen, da konnt ich mir zwischendurch ne Pizza warm machen. Eins steht fest... War nichts für mich. Dass man für Dredd nen namenhaften Schauspieler genommen hat war auch herausgeschmissenes Geld, ob er sch...
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Kritik von JackHerer
Ich habe in den letzten 15 Jahren definitiv schon schlechtere Seagal-Streifen gesehen, aber trotzdem ist "Maximum Conviction" nur eine kleine Steigerung und immer noch liegen Welten zwischen einem Kinofilm und diesem Werk hier. Ein paar Dinge kann man aber als positiv vermerken. In der Uncut-Fassung stimmt wenigstens der Gewa...
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Kritik von WilliamWhyler
Netter Klamauk, nach Schema F. Sandra Bullock in Gewohnt unterforderter Dumpfbacke unterwegs an der Seite von einer lustig derben dicken Lady die es der FBI Agentin ordentlich besorgt. Popcorn Kino für Leute die nach einem harten 12 Std Tag nix mehr erwarten. Nett gemacht, nichts wirklich neues außer ein paar derben Späßen u...
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Das ist das Ende
Was für ein abgefuckter, beknackter, absurder, durchgeknallter, hirnloser, aber meist auch witziger Film. Irgendwie eine Mischung aus Dogma und Hangover. Es geht jedoch hauptsächlich um Penise, ums wichsen und irgendwie darum seinen Arsch zu retten. Dabei sehr gewaltverherrlichend und teilweise stark unter der Gürtellinie. Ga...
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Kritik von NevaMasquarade
Die erste Hälfte überzeugt durch und durch, die zweite Hälfte lässt dann leider nach. Emma Stone ist einfach sympathisch und vor allem bei ihrem Ständchen zu "Poketful of sunshine" kommt man aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Doch nicht nur Emma Stone bietet einen tollen Charakter. Auch ihre Eltern, vor allem Stanley Tucci si...