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IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
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Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
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Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
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Nachdrehs zu "Alles Geld der Welt" werden für Sony alles andere als billig

Stu

Von Stu

Quelle: Variety
Bildnachweis: © Sony / Tobis | Szene aus "Alles Geld der Welt"

Wie wir kürzlich berichteten, haben sich Sony und Regisseur dazu entschieden Kevin Spacey im Film Alles Geld der Welt herauszuschneiden und die Szenen mit Oscar-Preisträger Christopher Plummer neu zudrehen, der ursprünglich Scotts Wunschdarsteller für die Rolle war, die dann Spacey erhielt. Viel wurde darüber spekuliert, wie dies geschehen soll, vor allem weil das Studio den Film nicht verschieben und ihn am 22. Dezember in die US-Kinos bringen will. Hierzulande soll der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, am 15. Februar 2018 über Tobis in die Kinos kommen.

Die Nachdrehs werden, so viel ist klar, alles andere als billig. Das liegt nicht etwa daran weil Plummer seine Gage in die Höhe treibt, sondern weil Scott und Sony nicht wie gemutmaßt den Darsteller einfach vor einen Greenscreen stellen wollen. Alle Szenen mit ihm werden scheinbar komplett neu gedreht und dies beutetet auch, dass andere Schauspieler, allen voran Mark Wahlberg und Michelle Williams, wieder vor die Kamera geholt werden müssen. Zumindest bei Wahlberg ist bekannt, dass er sich dazu bereit erklärte, sich zur Verfügung zu stellen. Solch einen Aufwand gab es bislang noch nicht in der Geschichte des Kinos.

In All the Money in the World (so der Originaltitel) geht es um die wahre Geschichte der Entführung des 16-jährigen John Paul Getty III, die sich in den 1970ern abspielte. Dessen Großvater (gespielt von Spacey, bzw. Plummer) war damals der reichste Mann der Welt, doch er weigerte sich das Lösegeld für seinen Enkel zu zahlen. Die Mutter des entführten Jungen und ein Berater des vermögenden Patriarchen versuchen seine Meinung zu ändern. Der Film nimmt das Buch Painfully Rich von John Pearson als Vorlage. Drehbuchautor David Scarpa war für die Adaption verantwortlich.

Was haltet ihr von diesem Aufwand?

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