{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

Diskussion zum Sonntag: Gibt es überhaupt einen Antikriegsfilm?

Vitellone

Von Vitellone

Quelle: MB
Bildnachweis: © United Artists / MGM | „Apocalypse Now“

Schon seit Anbeginn der Geschichtsschreibung spielt Krieg eine zentrale Rolle in der menschlichen Existenz. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich auch das Genre des Kriegsfilms wie ein roter Faden durch die Filmgeschichte zieht. Als Abbild der Wirklichkeit ist es nur logisch, dass diverse Konflikte immer wieder filmisch aufbereitet und hinterfragt werden. Umstritten ist jedoch bis heute die Existenz eines Antikriegsfilms, denn schließlich funktionieren die meisten Genrevertreter auf sehr ähnliche Art und Weiße. Dass Krieg dabei stets als etwas Verwerfliches und Grausames porträtiert wird, ist ebenso offensichtlich wie die Ästhetisierung des Kampfgeschehens. Sicherlich speist das Genre gerade aus diesem Widerspruch einen Teil seiner Faszination, und doch ist es fraglich inwiefern der Begriff Antikriegsfilm sinnvoll ist, wenn doch jeder Genrevertreter gleichsam Dynamik und Spannung (sprich einen Unterhaltungswert) aus dem Gezeigten zieht. Ist es nicht absurd, Krieg zu verdammen und gleichzeitig aufwendig zu bebildern?

Wo steht ihr in dieser Diskussion? Ist die Unterteilung sinnvoll und wo setzt ihr die Trennungslinie an? Oder dient der Begriff Antikriegsfilm nur dazu, das Gewissen der Zuschauer zu beruhigen?

Wird geladen...

{{ loadError }}