Bitte erst anmelden ×

{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

MightyG

Kritik von MightyG

Gesehen: März, 2013

In den 60er und 70er-Jahren hielt Bankräuber Jacques Mesrine Frankreich regelmäßig in Atem. Er floh mehrere Male aus Hochsicherheitsgefängnissen, tötete bei seinen spektakulären Bankrauben zahlreiche unschuldige Personen und schaffte es dennoch, in der Öffentlichkeit zumeist als moderner Robin Hood und ehrenwerter Gangster gefeiert zu werden. Von der Polizei wurde er offiziell als Staatsfeind Nr. 1 ausgerufen. Das vierstündige und in zwei Teile getrennte Biopic berichtet eben von jenem Zeitraum im Leben von Mesrine, in dem er auch in der Öffentlichkeit stets ein Thema war. Solch ein Werk steht und fällt natürlich mit dem Hauptdarsteller – und wen hätte Frankreich da besseres im Angebot als Vincent Cassel (Black Swan, Die purpurnen Flüsse, Pakt der Wölfe)? Er schafft es, dass man dem willkürlich mordenden, Frauen schlagenden, cholerischen Mesrine nicht pausenlos die Krätze an den Hals wünscht, sondern bei seinen Taten gespannt und aufmerksam mitfiebert. Cassel transportiert das Charisma auf die Leinwand, das Mesrine gehabt haben muss, um solch einen öffentlichen Ruf zu genießen. Zusammen mit Regisseur Richet und den zahlreichen Nebendarstellern (u.a. Gérard Depardieu) schafft er es, dass in den vier Stunden keine Langeweile aufkommt. In meinen Augen deutlich stärker als der – nicht nur vom Namen her – vergleichbare „Public Enemies“ von Michael Mann.

Wird geladen...

{{ loadError }}