Bitte erst anmelden ×

{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

WilliamWhyler

Kritik von WilliamWhyler

Gesehen: September, 2016

Black Mountain Side, auf der dunklen Seite im tiefen Wald. Low Budget im winterlichen Holzhütten Flair. Ein „Kammerspiel“ der besonders langatmigen Art.

Einsam und verlassen liegt eine Archäologen Station im Nordischen Winter um Ausgrabungen zu machen. Was sie dort finden ist nicht sehr erfreulich aber gut durchdacht Inszeniert und bedrückend gefilmt. Die Forscher, alle sehr entspannte Genossen wundern sich mit der Zeit, das sie immer mehr von der Außenwelt abgeschnitten werden. Es wird seltsam, doch man versucht die Ruhe zu bewahren. Durch fachlich logische Dialoge findet der Zuschauer hier Glaubwürdigkeit die auch einer seltsamen Geschichte ein Fundament bietet. Die Spannungen zwischen den Mitgliedern der Gruppe tragen leider die Hauptlast des Spannungsaufbaus, was die Story sehr zäh wirken lässt, mag noch mehr an der seltsamen Stimme liegen?? Lustig ist die Hommage an den Reinhold Messner Look, vielleicht auch nur für mich.

Die von Nick Szostakiwskyj (welch ein Name) geschrieben, und inszenierte Grusel Mähr, vertieft Mythologie mit außerirdischen Elementen und schafft hier einen kleinen Nischenfilm der mit hauptsächlich unbekannten Darstellern besetzt ist, und authentisch wenn auch teils abstrus überzeugen kann. Die gute Kameraarbeit ist Cameron Tremblay zu verdanken, der als Freund des Regisseurs sehr gute Arbeit geleistet hat. Die Geschichte trägt die Schwere Stille der Natur Kanadas ins Bild, die auch die Akteure immer mehr überkommt, und diese traumatisiert und desillusioniert durch die Szenen wandern lässt. Panik kommt auf als die Gruppe schrumpfend immer isolierter dahinsiecht um sich gegenseitig lächelnd den Schneid abzukaufen, was gegen Ende durch den Schnitt nur noch konfuser gestaltet wird.

Etwas mehr Spannung hätte man sich in den sehr lang wirkenden 95 Minuten gewünscht, mehr Action ebenso, denn so ist dieser Film kein schlechter, aber auch leider keiner, der erwähnenswert bleibt.

Wird geladen...

{{ loadError }}