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IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
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Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

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Halloween 2026 im Kino: Diese Horrorfilme starten im Oktober

Stu

Von Stu

Quelle: Moviebreak
Bildnachweis: © Plaion Pictures | Szene aus "A Quiet House"

Der Oktober ist da – und damit beginnt traditionell die Halloween-Saison. In den Kinos bedeutet das: Monster, Geister, Zombies und allerlei andere unangenehme Zeitgenossen bekommen wieder besonders viel Leinwandzeit. Wobei sich Horrorfans 2026 bislang ohnehin nicht über mangelnden Nachschub beschweren konnten. Was euch im Halloween-Monat erwartet, reicht von kindgerechtem Kürbisspuk über monströse Tiefseebegegnungen bis hin zu Body-Horror aus dem DC-Universum. Hier kommt unsere Übersicht der Horror- und Gruselfilme, die im Oktober 2026 in den deutschen Kinos starten.



01. Oktober: Grusel für Kids und Geheimnisse für Erwachsene



Den wohl harmlosesten Einstieg liefert Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld. Halloween steht vor der Tür, doch auf der Farm läuft natürlich nicht alles nach Plan. Als Shaun für Nachschub beim Kürbis sorgen will, gerät die Situation zunehmend außer Kontrolle. Plötzlich verschwinden Menschen und ein haariges Wesen sorgt für zusätzlichen Ärger. Grusel für die Kleinen, Chaos für alle anderen. Laut unserer Kritik von Stu ein echt sehenswerter Animationsfilm - auch für Erwachsene:

Trotz der klaren Ausrichtung auf ein jüngeres Publikum finden sich außerdem kleine Beobachtungen, die eher für Erwachsene gedacht sind. Dazu gehören etwa wenig subtile Seitenhiebe auf Influencer und die heutige Online-Kultur. Solche Elemente werden nicht mit dem Holzhammer präsentiert, sondern tauchen beiläufig im Hintergrund auf. Wer genauer hinsieht, entdeckt deshalb mehr, als die charmante Oberfläche zunächst vermuten lässt.




Deutlich erwachsener geht es bei Verity – Dunkle Geheimnisse zu. Die Verfilmung des Bestsellers von Colleen Hoover kombiniert Familiengeheimnisse, große Gefühle und reichlich Wendungen. Eine junge Schriftstellerin soll die Buchreihe einer verunglückten Bestsellerautorin fortsetzen und stößt dabei auf Aufzeichnungen, die ihre Sicht auf die Familie gehörig verändern. Dakota Johnson, Anne Hathaway und Josh Hartnett übernehmen die Hauptrollen. Unser Redakteur Stu vergaben zwar nur 5 Punkte, allerdings schreibt er in seiner Kritik auch folgendes:

Wer einen raffinierten Psychothriller erwartet, dürfte entsprechend enttäuscht werden. Wer sich dagegen auf einen erstaunlich absurden Genremix einlässt, findet zumindest genug Stoff zum Kopfschütteln, Grinsen und gelegentlichen Staunen.



06. Oktober: Guillermo del Toro öffnet noch einmal sein Labyrinth



Wer lieber auf bewährten Grusel setzt, bekommt mit Pans Labyrinth einen echten Klassiker noch einmal auf der großen Leinwand. Guillermo del Toros düsteres Fantasy-Märchen verbindet die Grausamkeit des Franco-Regimes mit einer albtraumhaften Welt voller bizarrer Kreaturen. Im Rahmen der Best of Cinema-Reihe kehrt der mehrfach ausgezeichnete Film in die Kinos zurück. Für alle, die das Labyrinth bislang nur zu Hause besucht haben, ist das eine gute Gelegenheit, Ofelias Reise noch einmal auf der großen Leinwand zu erleben. Unsere Kritik von unserem ehemaligen Autor Pascal findet für den Film folgendes Fazit:

Als antifaschistische Parabel gelingt es dem formidabel inszenierten "Pans Labyrinth" nicht nur, sich ernsthaft mit den Mechanismen eines unmenschlichen System auseinanderzusetzen, Guillermo del Toro zeigt auch die Möglichkeiten der Weltenflucht auf und weiß, dass die Zeit Leben bedeutet, die Zeitlosigkeit aber auch für die Unendlichkeit einstehen kann. Magisch.




08. Oktober: Monsteralarm statt gepflegter Gruselstimmung



Mit Hope wird es monströs. In einer abgelegenen koreanischen Stadt häufen sich mysteriöse Vorfälle, nachdem eine unbekannte Kreatur gesichtet wurde. Polizei und Jäger nehmen die Verfolgung auf, doch schnell wird klar, dass es sich hier nicht um ein gewöhnliches Tier handelt. Regisseur Na Hong-jin verbindet Mystery, Action und Monsterfilm. Für klassischen Horror ist Hope vermutlich etwas zu actionreich – wer sich aber für große Kreaturen interessiert, sollte den Film auf dem Radar haben. Aber Vorsicht, Hope spaltet. Während Stu den Film famos fand, gab Kollege siBBe nur 5 Punkte und schreibt in seiner Kritik u.a. dies hier:

Was der rund 160-minütige Film in seiner ersten Stunde an Atmosphäre und Action präsentiert, ist schlichtweg sensationell. Vom aufwendigen Setdesign, den kunstvollen Kamerafahrten bis hin zur zerstörerischen, wuchtigen Inszenierung werden die Zuschauer regelrecht in den Kinosessel gedrückt. Würde Hope hier enden (oder auf die gleiche Weise weitergehen), hätten wir es vermutlich mit einem der aufregendsten Filme dieses Jahres zu tun. Ist aber leider nicht der Fall.



15. Oktober: Verschluckt vom Wal und umzingelt von Monstern



Eine ausgesprochen schlechte Idee für den nächsten Tauchurlaub liefert Whalefall. Ein Taucher gerät unter Wasser in eine Situation, die ohnehin schon ziemlich unangenehm wäre – und wird schließlich von einem gigantischen Wal verschluckt. Von da an geht es um nichts weniger als ums Überleben. Austin Abrams übernimmt die Hauptrolle. Bekannt ist der Schauspieler unter anderem aus Resident Evil und Weapons. Wer ohnehin ein angespanntes Verhältnis zur Tiefsee hat, dürfte nach Whalefall jedenfalls nicht unbedingt entspannter nach unten schauen.




Für jüngere Kinogänger*innen gibt es am selben Tag Monster Mia. Die titelgebende Mia landet an einer Schule, an der sie als einziger Mensch zwischen allerlei Monstern zurechtkommen muss. Gemeinsam mit ihrer Hausratte Quentin stürzt sie sich in ein Abenteuer, das deutlich weniger Albtraum als Halloween-Spaß sein dürfte.


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22. Oktober: DC wird körperlich und Spielberg-Nachwuchs sorgt für Unruhe



Mit Clayface wagt sich DC in ungewöhnlich körperliche Gefilde. Im Mittelpunkt steht ein Schauspieler, der nach einem Angriff entstellt ist und mithilfe einer mysteriösen Substanz seinen Körper verändern kann. Was zunächst nach einer ziemlich praktischen Möglichkeit klingt, die eigene Karriere zu retten, entwickelt sich zu einem ausgewachsenen Body-Horror-Albtraum. Man darf durchaus hoffen, dass sich auch andere große Franchise-Marken gelegentlich trauen, ihre Figuren in deutlich ungewöhnlichere Genreecken zu schicken.




Ebenfalls am 22. Oktober startet Please Don't Feed the Children, der hierzulande mit dem Titel A Quiet House in die Kinos kommt. Das Spielfilmdebüt von Destry Allyn Spielberg, der Tochter von - you guessed it - Steven Spielberg. Nach einer tödlichen Pandemie sucht eine Gruppe Jugendlicher nach einem sicheren Ort und landet schließlich bei einer Frau, die nicht ganz so harmlos ist, wie zunächst angenommen.



29. Oktober: Kurz vor Halloween wird noch einmal kräftig aufgedreht



Kurz vor Halloween wird es noch einmal richtig voll. Other Mommy dürfte dabei zu den klassischen Horrorfilmen des Monats gehören. Ein achtjähriges Mädchen bekommt es mit einer unheimlichen Erscheinung zu tun, die sie Other Mommy nennt. Was zunächst wie eine kindliche Vorstellung wirkt, wird zunehmend zu einer Bedrohung für die gesamte Familie. Hinter dem Film steht Rob Savage, der mit Host bereits einen vielbeachteten Horrorfilm vorgelegt hat. Für die Hauptrolle konnte zudem Jessica Chastain gewonnen werden.




Mit Die Blutgräfin wird es deutlich schräger. Isabelle Huppert spielt Elisabeth Báthory, jene historische Adelige, deren Legende mit dem Baden in Jungfrauenblut verbunden ist. Wer hier ein ernstes Historien-Horrorstück erwartet, dürfte allerdings überrascht werden. Der Film nimmt seine titelgebende Figur eher mit schwarzem Humor und satirischem Blick auseinander.



Zombie-Fans bekommen mit Queens of the Dead ebenfalls Nachschub. Tina Romero, Tochter des legendären Zombie-Regisseurs George A. Romero, verbindet die Untotenplage mit Drag, Nachtleben und reichlich Chaos. Wenn die Zombie-Apokalypse ausgerechnet während einer Drag-Show ausbricht, dürfte zumindest für Unterhaltung gesorgt sein.




Den Abschluss bildet Crazy Old Lady, ein spanischer Horrorfilm, bei dem der Titel bereits ziemlich deutlich macht, dass die titelgebende ältere Dame nicht unbedingt die gemütlichste Gesellschaft verspricht. Damit bekommt auch das internationale Genrekino kurz vor Halloween noch seinen Auftritt.


Wer übrigens den Schlangenhorror Beware Boiúna vermisst: Der Titel wurde recht kurzfristig vom 8. Oktober auf den 12. November verschoben. Horror-Futter wird es also nach dem Oktober noch geben.

Möchtest du mehr wissen? Die 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts – ein wahres Meisterwerk landet auf Platz 1:
Die 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts – ein wahres Meisterwerk landet auf Platz 1 moviebreak.de

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